„Was kostet ein neues Display?“
Die immer gleiche Frage per Telefon und Messenger, mitten im Kundengespräch. Eine Übersicht mit Preisrahmen beantwortet sie, bevor jemand anruft.
Für Handyläden und Reparaturbetriebe
Display kaputt, Akku schwach, neuer Vertrag: Deine Kunden suchen mit dem Handy in der Hand. Ich baue Websites, die zeigen, was du reparierst, was es ungefähr kostet und wie man dich erreicht – damit das Telefon nicht ständig klingelt.
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01 Ausgangslage
Am Tresen bist du schnell und persönlich. Im Netz sieht das oft niemand – und die Fragen landen trotzdem bei dir.
Die immer gleiche Frage per Telefon und Messenger, mitten im Kundengespräch. Eine Übersicht mit Preisrahmen beantwortet sie, bevor jemand anruft.
Große Anbieter sind bei Google laut. Ein Laden vor Ort punktet mit Nähe, schneller Reparatur und Beratung – wenn die Website das auch zeigt.
„Mein Handy ist kaputt“ hilft nicht weiter. Ohne Modell und Schaden folgt Rückfrage auf Rückfrage, bevor du einen Preis nennen kannst.
Viele Kunden lesen lieber in ihrer Sprache. Eine Website, die nur Deutsch spricht, lässt sie im Unklaren – und sie fragen woanders.
02 Was ich baue
Eine Website für einen Reparaturbetrieb ist ein Werkzeug: Sie beantwortet Fragen, sammelt Anfragen und bringt Kunden in den Laden.
Marken, Modelle und typische Reparaturen übersichtlich – Display, Akku, Ladebuchse, Wasserschaden. Mit Preisrahmen, wenn du das möchtest.
Gerät, Modell, Schaden und Rückrufwunsch in einem kurzen Formular. Du antwortest einmal – mit Preis und Termin.
Deutsch und die Sprachen deiner Kunden, etwa Türkisch, Arabisch oder Russisch – sauber gekennzeichnet, damit Google jede Sprache richtig zuordnet.
Vertragsberatung, Zubehör oder Ankauf gebrauchter Geräte bekommen eine eigene Seite – damit Kunden wissen, dass sie dafür zu dir kommen können.
Öffnungszeiten als Text, Anfahrt mit einem Tipp, Telefon und E-Mail zum Antippen. Für Google sauber als Geschäft vor Ort ausgezeichnet.
Lädt auch bei schwachem Netz zügig, ohne Baukasten-Gebühr und ohne Tracker. Website und Inhalte gehören dir.
03 Dazu passend
Taskly ist für genau diese Betriebe gebaut. Dazu passen zwei weitere Bausteine.
04 Ablauf
Im Laden oder per Video: Welche Reparaturen machst du am häufigsten, welche Sprachen sprechen deine Kunden, was fragen sie immer wieder?
Seiten, Sprachen und Funktionen stehen fest, bevor es losgeht.
Geräte- und Reparaturliste, Preisrahmen und Fotos aus deinem Laden – ich bringe alles in eine klare Struktur.
Online gehen und die Grundlagen für Google einrichten. Neue Preise oder Öffnungszeiten trage ich auf Wunsch für dich ein.
05 FAQ
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir über das Formular – ich antworte persönlich.
Ein Preisrahmen beantwortet die häufigste Frage und spart Anrufe. Feste Preise musst du nicht nennen – viele Läden zeigen Richtwerte und bestätigen den genauen Preis nach dem Blick aufs Gerät. Was zu dir passt, entscheiden wir im Erstgespräch.
Ja. Jede Sprache bekommt eigene Seiten mit passender Kennzeichnung, damit Suchmaschinen sie richtig zuordnen. Die Übersetzung prüfst am besten du oder jemand aus deinem Team, der die Sprache spricht.
Per E-Mail, mit Gerät, Modell, Schaden und Kontaktdaten in festen Feldern – so kannst du direkt mit Preis und Termin antworten. Nutzt du Taskly, besprechen wir im Erstgespräch, wie Anfragen dort am einfachsten ankommen.
Nicht immer. Manchmal reichen eine klarere Startseite, kürzere Ladezeiten und eine Reparaturliste. Im Erstgespräch schauen wir uns deine Seite gemeinsam an, und du bekommst eine ehrliche Einschätzung.
Ja. Ob Handy, Tablet, Laptop, Konsole oder Haushaltsgerät: Der Aufbau ist ähnlich – Geräte, Reparaturen und eine Anfrage mit Modell und Schaden.
06 Kontakt
Erzähl mir kurz von deinem Laden: Was reparierst du, welche Sprachen sprechen deine Kunden, gibt es schon eine Website? Ein paar Sätze reichen.