Daniel Erochok – zur Startseite

Bereich 03 · Arbeit vereinfachen

Firmenwissen auffindbar machen – mit einem internen KI-Assistenten

Anleitungen, Abläufe und Dokumente an einer Stelle, und ein Assistent, der mit Quellen antwortet und nur zeigt, was jemand sehen darf.

Pilotangebot

Das Problem

Das Wissen steckt in Köpfen, Ordnern und alten E-Mails. Neue Mitarbeitende fragen immer wieder dasselbe, und wenn jemand krank ist, weiß keiner, wie es geht.

Was du bekommst

Der Lieferumfang eines abgegrenzten Einstiegsprojekts. Was genau dazugehört, steht in deinem Angebot.

Drin

  • Bestandsaufnahme: welche Dokumente es gibt, wo sie liegen, wie aktuell sie sind und wer was sehen darf
  • Ordnen und auffindbar machen: Struktur, Benennung, bei Bedarf Zusammenfassungen
  • Interner Assistent, der Fragen auf Grundlage eurer Dokumente beantwortet und zu jeder Antwort die Quelle zeigt
  • Zugriffsrechte: Antworten nur aus Dokumenten, die die fragende Person sehen darf
  • Pflege: wie neue Dokumente hinzukommen und veraltete herausfallen

Nicht drin

  • Öffentliche Chatbots auf deiner Website – eigene Leistung mit eigenen Datenschutzfragen
  • Verarbeitung von Gesundheitsdaten ohne gesonderte Prüfung

Laufend, wenn du willst

  • Pflege des Bestands
  • Anpassungen
  • Prüfung der Antwortqualität

Immer getrennt: Fremdkosten

  • Kosten des KI-Anbieters, je nach Nutzung
  • Hosting und Speicher

Für den vereinbarten Umfang bekommst du ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Betreuung gibt es nur, wenn du sie willst. So entsteht ein Angebot

Beispiele – so könnte es aussehen

Anwendungsbeispiele zur Orientierung, keine Kundenprojekte.

Beispiel – so könnte es aussehen

Handbuch, das antwortet

Ein Büro macht Handbücher und Checklisten durchsuchbar. Die Antwort auf „Wie lege ich einen neuen Kunden an?“ verlinkt die passende Seite im Handbuch.

Beispiel – so könnte es aussehen

Anleitungen auf der Baustelle

Ein Handwerksbetrieb sammelt Montageanleitungen; Monteure fragen auf der Baustelle per Handy nach und sehen die Quelle.

So läuft es ab

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Dokumente, Zugriffsrechte und Datenfragen klären, Anbieter festlegen.

  2. 02

    Prototyp

    Mit Testdokumenten, damit du früh siehst, wie Antworten aussehen.

  3. 03

    Prüfung

    Mit echten Fragen aus dem Alltag – stimmen Antworten und Quellen?

  4. 04

    Ausbau

    Weitere Dokumente und Nutzer, nach deiner Freigabe.

  5. 05

    Übergabe

    Einweisung und ein Plan, wie der Bestand aktuell bleibt.

Was ich nicht verspreche

  • Ein Assistent kann falsch antworten oder Lücken haben. Deshalb zeigt er Quellen, und wichtige Antworten werden geprüft.
  • Er ersetzt keine fachliche oder rechtliche Prüfung.

Häufige Fragen

Wo liegen die Dokumente dann?

Das klären wir vor dem Start: bei welchem Anbieter, in welchem Land, mit welchem Vertrag. Ich schlage Lösungen vor, bei denen der Speicherort und die Nutzung der Daten vertraglich geregelt sind.

Kann der Assistent falsche Antworten geben?

Ja. Deshalb zeigt er zu jeder Antwort die Quelle, und wir prüfen ihn mit echten Fragen, bevor alle damit arbeiten. Bei wichtigen Themen bleibt die Quelle maßgeblich, nicht die Zusammenfassung.

Brauchen wir dafür eine bestimmte Software?

Nicht unbedingt. Der Assistent kann auf Dokumenten aufbauen, die ihr schon habt. Was sinnvoll ist, steht nach der Bestandsaufnahme fest.

Wissensassistent besprechen

Schreib im Formular, welche Art von Dokumenten ihr habt und wer Fragen dazu stellt – bitte keine vertraulichen Inhalte.

Die Anfrage ist unverbindlich und noch kein Auftrag.