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Bereich 01 · Kunden gewinnen

Vertriebsabläufe und CRM: keine Anfrage geht mehr verloren

Anfragen an einer Stelle, klare Zuständigkeiten und Erinnerungen statt Zettel – und neue Geschäftskunden mit Plan statt „wenn mal Zeit ist“.

Pilotangebot

Das Problem

Anfragen kommen per Telefon, E-Mail, Formular und Messenger – und versanden. Angebote werden nicht nachgefasst, niemand weiß genau, wer zuständig ist.

Neue Geschäftskunden sucht man nebenbei, ohne Liste und ohne Ablauf. Und wenn doch, landet die Ansprache schnell in einer rechtlichen Grauzone.

Was du bekommst

Der Lieferumfang eines abgegrenzten Einstiegsprojekts. Was genau dazugehört, steht in deinem Angebot.

Drin

  • Ablauf aufnehmen: Woher kommen Anfragen, wer antwortet, wann wird nachgefasst?
  • CRM einrichten oder ein vorhandenes ordnen – passend zu Größe und Budget, mit Feldern, Phasen und Zuständigkeiten
  • Anfragen zusammenführen: Formular, E-Mail und gegebenenfalls weitere Kanäle landen an einer Stelle
  • Nachverfolgung: Erinnerungen und Aufgaben für offene Anfragen und Angebote
  • Zielkundenrecherche für B2B: eine Liste passender Unternehmen mit öffentlich verfügbaren Firmenangaben, Quelle und Ansatzpunkt – als Grundlage für deine eigene, einzelne Ansprache
  • Vorlagen für Antworten und Nachfassen, von dir freigegeben

Nicht drin

  • Massenversand von E-Mails
  • gekaufte Adresslisten
  • Kaltakquise-Anrufe in deinem Namen
  • Zusagen zu Terminen oder Abschlüssen

Laufend, wenn du willst

  • Betreuung des CRM
  • Anpassungen an neue Abläufe
  • Auswertung offener Anfragen

Immer getrennt: Fremdkosten

  • CRM-Lizenzen
  • Datenbanken oder Recherchewerkzeuge, falls nötig

Für den vereinbarten Umfang bekommst du ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Betreuung gibt es nur, wenn du sie willst. So entsteht ein Angebot

Beispiele – so könnte es aussehen

Anwendungsbeispiele zur Orientierung, keine Kundenprojekte.

Beispiel – so könnte es aussehen

Keine Website-Anfrage bleibt liegen

Ein Dienstleister bekommt jede Anfrage über die Website automatisch als Vorgang im CRM – mit Zuständigem und einer Erinnerung, wenn nach zwei Tagen niemand geantwortet hat.

Beispiel – so könnte es aussehen

Zielkunden in der Region

Für einen B2B-Betrieb entsteht eine Liste von 30 passenden Firmen in der Region mit Quelle und Ansatzpunkt. Die Ansprache schreibt und verschickt der Betrieb selbst, einzeln.

So läuft es ab

  1. 01

    Aufnehmen

    Wie kommen Anfragen heute an, wer bearbeitet sie, wo hakt es?

  2. 02

    CRM wählen

    Ein vorhandenes ordnen oder ein passendes auswählen und einrichten.

  3. 03

    Anbinden

    Formular, E-Mail und weitere Wege an das CRM anschließen, Erinnerungen einstellen.

  4. 04

    Testlauf

    Mit echten Anfragen prüfen, ob alles ankommt und niemand übergangen wird.

  5. 05

    Übergabe

    Einweisung für alle, die damit arbeiten. Auf Wunsch Betreuung danach.

Was ich nicht verspreche

  • Keine Zusagen zu Gesprächen, Terminen oder Abschlüssen.
  • Keine unzulässige Werbung: kein Massenversand, keine gekauften Listen.
  • Personenbezogene Daten nur mit geklärter Rechtsgrundlage und geklärtem Anbieter, einschließlich Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Häufige Fragen

Welches CRM empfiehlst du?

Das hängt davon ab, wie viele Menschen damit arbeiten, welche Programme du schon nutzt und was es kosten darf. Ich lege mich nicht vorab auf ein Produkt fest, sondern schlage nach der Bestandsaufnahme ein bis zwei passende vor.

Schreibst du auch die Akquise-E-Mails?

Ich bereite Vorlagen vor, die du freigibst und an deine Ansprache anpasst. Verschickt wird einzeln und nur, wo die Voraussetzungen nach § 7 UWG erfüllt sind – kein Massenversand.

Woher kommen die Firmendaten in der Zielkundenliste?

Aus öffentlich verfügbaren Quellen wie der Website des Unternehmens oder Registern. Jede Zeile nennt ihre Quelle, damit du sie prüfen kannst.

Vertriebsablauf besprechen

Beschreib im Formular, wie Anfragen heute bei dir ankommen und wo sie liegen bleiben.

Die Anfrage ist unverbindlich und noch kein Auftrag.